Die Heilige Familie von Catar

Der Hei­lige Vater Elegil

Ele­gil gilt als Herr­scher des Him­mels. Seine Kin­der, die Erz­en­gel, brin­gen Gerech­tig­keit und Schutz in sei­nem Namen auf die Welt. Auch nimmt er einige der wür­digs­ten Gläu­bi­gen direkt in sein Him­mels­reich auf und macht sie zu sei­nen Hei­li­gen, damit sie auf ewig Gutes tun können.

Die Erz­en­gel

Erz­en­gel Rilos

Der hei­lige Rilos liebt Kämpfe und Schlach­ten, aber auch die Jagd. Oft wird berich­tet, dass er auf einem geflü­gel­ten Ross Rie­sen nach­stellt, oder andere Unholde ver­nich­tet. Er ist der vor­derste Kämp­fer in den himm­li­schen Heer­scha­ren Ele­gils. Krie­ger, die dem Orden des Erz­en­gels Rilos ange­hö­ren, kämp­fen oder jagen nie um des Tötens, son­dern tre­ten jedem Geg­ner mit Ehre und Respekt entgegen.

Erz­en­gel Jalenu

Jalenu ist der Zwei­ge­sich­tige Engel von Tag und Nacht. Er sorgt dafür, dass die Tage ihren natür­li­chen Weg gehen, und ist vom Hei­li­gen Vater beauf­tragt, Wesen, die sei­ner natür­li­chen Ord­nung wie­der­ste­hen (Dämo­nen, Untote) über­all zu bekämp­fen. Er steht auch dem Kirch­li­chen Rit­ter­or­den vor.

Erz­en­gel Drekon

Dre­kon ist der mit­füh­lendste von Ele­gils Söh­nen. Wäh­rend Ele­gil nur den wah­ren Gläu­bi­gen das Para­dies ver­spro­chen hat, setzt sich sein Sohn für alle See­len ein. Er beklagt jeden Toten und beglei­tet die See­len in die Nach­welt. Er ist es, der um jeden weint, egal ob Dieb oder König, wes­we­gen ihm jeder sei­nen ganz per­sön­li­chen Tri­but zollt.

Erz­en­gel Orkoris

Orko­ris ist ein auf­brau­sen­der Geselle, der schon man­chen See­fah­rer in die feuch­ten Tie­fen gezo­gen hat. Der Hei­lige Vater hat ihn beauf­tragt die Meere vor Ele­gils Fein­den zu schüt­zen, und Orko­ris nimmt diese Auf­gabe sehr genau. Jeder See­mann ver­sucht ihn vor einer län­ge­ren Fahrt zu beru­hi­gen und gütig zu stim­men, auf das die Fahrt gefahr­los sei.

Erz­en­gel Nomakon

Noma­kon wird von jedem, der auf der Suche nach Erleuch­tung ist ange­ru­fen. Er reprä­sen­tiert Klug­heit, Erfah­rung und Wis­sen. Ins­be­son­dere Zau­ber­kun­dige und Biblio­the­kare ver­eh­ren ihn, da es kei­nen Zau­ber gibt, den er nicht kennt. Er ist der defi­ni­tive Schutz­pa­tron aller Zau­be­rer, und wer einer wer­den will, sollte gut mit ihm ste­hen. Aber auch die­je­ni­gen, die auf ver­schlun­ge­nen Pfa­den nach Wis­sen suchen, sol­len unter sei­nem Schutz stehen…

Hoch­ver­ehre Heilige

St. Shai­lin

Shai­lin wacht über die Lie­ben­den. Sie ist Schutz­pa­tro­nin aller, die sich mit Zunei­gung begeg­nen. Oft fin­den sich Hei­ler in ihren Reihen.

St .Uga­ris

Fast jeder hat ihn schon ein­mal geprie­sen, und fast jeder auch wie­der ver­flucht. Uga­ris Gunst wech­selt den Besit­zer immer, wie es scheint, im fal­schen Augen­blick, aber den­noch ist sie häu­fig ret­tend zur Stelle. Auch der Rät­sel­wett­streit gehört zu sei­nen Freu­den. Kein Händ­ler, kein Spie­ler kommt um ihn herum, und so genießt er, auch wenn von eini­gen als unmo­ra­lisch ver­schrien, den­noch eine große Anhängerschaft.

St .Jana­ton

Der Hüter des Waldes.

Jana­ton wird oft durch einen alten Mann dar­ge­stellt, der gut­mü­tig in einer Hütte im Wald haust, von Tie­ren umge­ben. Sei­nen Zorn erweckt nur der, der der Natur unnö­tig Scha­den antut, nicht der, der nur für sich jagt, da die Jagd zum Kreis­lauf der Natur gehört.

St. Mirika

Die Hei­lige Mirika wird von den Küs­ten­fi­schern mit Hoch­ach­tung behan­delt. Es heißt, sie sei eine Witwe eines Fischers gewe­sen, die aus­ge­rech­net Orko­ris Herz durch ihre Gebete erweicht hat. Sie gilt als die ein­zige, wel­che ihm in sei­nem Zorn Ein­halt gebie­ten kann. Auch ist sie es, die dafür sorgt, dass immer genü­gend Fische an die Küste kom­men, damit die Netze immer voll sind.

St. Ephe­mis

Der Patron der schö­nen Künste und Geschichten.

Die Bar­den, Maler, Bild­hauer und Dich­ter sind seine Schütz­linge. Ein jeder hofft, dass er mit dem Bar­den ist, der am Abend in der Schenke weilt, da er es ver­mag, den Wor­ten Flü­gel zu verleihen.

St. Ebruk

Ebruk stellt für alle Armen die Hoff­nung dar. Die Tem­pel des Ebruk bie­ten jedem einen Schlaf­platz und etwas War­mes zu essen, der bedürf­tig ist. Ein ver­brei­te­ter Brauch ist es, Ebruk zu spen­den, um vor dem Schick­sal der Armut ver­schont zu bleiben.

St. Edward

Der Hei­lige Edward ist es, der die Völ­ker vor vie­len Jah­ren aus der Skla­ve­rei Cibo­las befreit hat. Er Gilt als Patron der Frei­heit, der gebro­che­nen Ket­ten und des heiß geschmie­de­ten Eisens. Unter sei­nem Schutz wird Gerech­tig­keit betrieben.