Zwischenspiel in Catar

Die Hel­den fan­den sich — für man­che plötz­lich — in einem Hin­ter­halt wieder,als sie sich auf dem Heim­weg befan­den. Aus den Sei­ten­gas­sen, von vor­ne und von­hin­ten kamen gut­ge­rüs­te­te Sol­da­ten inklu­si­ve einem axt­schwin­gen­den Mann als­An­füh­rer.

Als beson­ders hilf­reich in die­sem Kampf erwies sich, dass Hurok durch­ma­gi­sche Hil­fe Drakkhars ein wenig fixer angrei­fen konn­te.

Als beson­ders ner­vig hin­ge­gen erwies sich ein Magi­er auf der Gegen­sei­te, der­mit magi­schen Pfei­len Richard nie­der­streck­te. Zum Glück aber erst, nach­dem­die­ser sei­ne Robe ordent­lich ange­sengt hat­te.

Drakkhar gelang es schließ­lich mit einer Spu­ck­at­ta­cke, den Magier­weg­zu­ät­zen, bevor auch er im Kamp­fe nie­der­ge­streckt wur­de und damit wie Richard­or­dent­lich sei­ne Kla­mot­ten besu­del­te.

Hurok und Wigand gelang es schließ­lich zwei Geg­ner so ein­drucks­voll­nie­der­zu­met­zeln, daß die Gegen­sei­te lie­ber das Wei­te such­te. Statt sich jedoch­zu­erst ein­mal um die Schwerst­ver­let­zen zu küm­mern, ver­wen­de­ten Wigand und Hurok­kost­ba­re Zeit dar­auf, die toten Geg­ner zu unter­su­chen. Neben diver­sen­Haus­halts­ge­rät­schaf­ten und Waf­fen brach­te dies auch ein Zau­ber­buch zu Tage.

Erst als her­an­na­hen­de Stadt­wa­chen zu hören waren, brach­te der Flucht­re­flex­Wi­gan­ds die Ver­letz­ten und Schwerst­ver­letz­ten in die „heimischen„Hallen, wo sie von Emma,der Haus­häl­te­rin des Barons, gut ver­sorgt wur­den. Das­Zau­ber­buch erwies sich als magisch ver­schlos­sen, was Richard fast um den­Ver­stand brach­te, bevor er end­lich den Schutz lösen konn­te. Die ers­te Sei­te­er­wies sich dann als Voll­tref­fer, da der Name des Besit­zers sowie ein­eci­bola­ni­sche Signa­tur die Her­kunft offen­bar­ten.

Lei­der brann­te das Buch danach fix aus, die­sen wei­te­ren Schutz­zau­ber hat­te­Ri­chard schlicht über­se­hen.

Am nächs­ten Tag zog es Drakkhar auf Ein­la­dung zum Bot­schaf­ter der Dra­gos. Erkehr­te mit dem Ange­bot an die Grup­pe zurück, 4 Wochen nach der Krö­nung für Haus­Rassk als Schiffs­wa­che zu fun­gie­ren.

Die Grup­pe besuch­te auf Ein­la­dung Lady Alsen, wo sie über die Her­kunft und­Funk­ti­ons­wei­se der Glas­ku­gel infor­miert wur­den. Die­se sei aus alter Zeit­ge­we­sen, um mit Hil­fe des 2. Tei­les, eines Sta­bes, ein mäch­ti­ges Arte­fakt zufor­men. Mit die­sem Arte­fakt wur­de damals die magi­sche Macht der Cibola­ner undih­rer Tore zer­stört. Ver­mut­lich wur­de es mit Zwer­gen­hil­fe gefer­tigt.

Eini­ger­ma­ßen über­ra­schend fand Wigand am Abend in sei­nen Sachen eine Notiz,die ihn und Tas­si­lo dazu ver­an­lass­te, am nächs­ten Tag eine ein­schlä­gi­ge Taver­ne­auf­zu­su­chen, wo sie für den lächer­li­chen Mit­glieds­bei­trag von 100 d ein mie­ses­Ge­söff inklu­si­ve eines Mit­glieds­rin­ges der hie­si­gen Die­bes­gil­de erhiel­ten und­so­fort einen Auf­trag ver­ga­ben, den Anfüh­rer des Angrif­fes auf uns aus­fin­dig zuma­chen und mög­lichst ein­lo­chen zu las­sen.

Die Ver­wer­tung der erober­ten Waf­fen, Kla­mot­ten etc pp. wur­de mal wie­der­nicht zu Richards Zufrie­den­heit gelöst. Hurok erzähl­te etwas von eige­nem Opferund behielt den Erlös des erleg­ten Sol­da­ten für sich. Dar­auf­hin zogen Wigan­d­und Richard los um den Rest an Gegen­stän­den zu ver­klop­pen und auf Richards­Vor­schlag wur­de der Erlös nur durch die Halb­lin­ge und ihn geteilt, da Richard­ja wuss­te, dass der Ork nicht zu tei­len bereit war und Drakkhar irgend­wie immer­Gold hat­te, die aus gemein­sa­men Aben­teu­ern stam­men muss­ten, aber nie Erlö­se teil­te.