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Mrz

by JollyOrc

…schon zwei Hel­den­grup­pen hat­ten inner­halb kür­zes­ter Zeit das Dorf erreicht und die Prü­fung bestan­den. Unter den Dorf­be­woh­nern war eine inten­si­ve Dis­kus­si­on im Gan­ge, wel­ches Vor­ge­hen wohl das Edle­re war: Einer Kon­fron­ta­ti­on mit­tels Heim­lich­keit und nächt­li­chem Schlei­chen aus dem Weg zu gehen, oder im Zwei­fels­fall für das eige­ne Vor­ha­ben und das Wohl Aller mit der Waf­fe in der Hand einzustehen?

Gera­de woll­te Orr­lof Raben­zeh dar­auf hin­wei­sen, dass die Grup­pe um den Pries­ter ja wenigs­tens sicher nie­man­den ver­let­zen woll­te, da ertön­te der Warn­ruf vom Wach­turm: Sir Kin­s­bane und die Sei­nen ver­lie­ßen gera­de die Höhle!

Der Leich­nam von Uri­as, dem Berg der Raben­bucht war gebor­gen, sei­ne See­le aus dem Dun­kel der Hex­er­höh­le befreit. Behut­sam bahr­te Pala­din Khan den toten Kör­per vor dem Lang­haus auf, wäh­rend sein Freund Sir Kin­s­bane zu den Dorf­be­woh­nern sprach:

Unser Ziel haben wir hier nicht erreicht — Der­kan Staub­flü­gel hat nichts hin­ter­las­sen was uns hilft. Aber wir kön­nen einem Hel­den des Rei­ches end­lich die letz­te Ehre erweisen.“

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Mrz

by Walter Pelz

Nach­dem die Was­ser­kreb­se besiegt waren, sahen wir ein­an­der an. Calar erst ein­mal sich sel­ber. Da hat­te ihm sein Gott einen Streich gespielt. Das sein Spruch „Das Meer gibt, das Meer nimmt“ fast sei­nen zu frü­hen Tod gebracht hät­te, muss ihm schlag­ar­tig bewusst gewor­den sein.

Jeden­falls plä­dier­te er mit etwas zitt­ri­ger Stim­me dafür, dass wir uns erst ein­mal ins Freie zurück­zie­hen soll­ten, um zu Kräf­ten zu kom­men. Da das ver­nünf­tig klang und ich eben­falls ange­schla­gen war, nick­te ich zustim­mend. Auch Fer­gus hat­te schon mal bes­ser aus­ge­se­hen und eine def­ti­ge Mahl­zeit war ihm sicht­lich auch lie­ber als her­um­streu­nen­de Unto­te mit Mot­ten im Mund.

Die Dis­kus­si­on dau­er­te aller­dings län­ger, da Kiir­i­on und Wigand mein­ten, damit wir hier alles gesich­tet haben bevor der Kultrit­ter kommt, soll­ten wir wei­ter hier drin blei­ben. Unüber­hör­ba­re Geräu­sche schnit­ten unse­ren Mei­nungs­aus­tausch ab, ich schau­te um ein, zwei Ecken, was denn nun schon wie­der für eine Teu­fe­lei sich geäu­ßert hat­te und muss­te fest­stel­len, dass die Mot­ten aus dem Glas, wel­ches der Hal­be im Kampf hat­te fal­len las­sen müs­sen, bereits wie­der für Unto­ten­nach­schub gesorgt hatte.

Sie­ben fie­se Ske­let­te wan­del­ten im Gang zum Aus­gang umher und da ich im Schlei­chen noch nie eine Leuch­te war und im Dun­keln schon gar nicht, hat­ten sie mich bereits endeckt — ver­dammt! Ich konn­te gera­de noch den Jungs eine War­nung zuru­fen, da kamen sie auch bereits auf uns zu. Irgend­wer von uns rief von hin­ten sowas wie „Anders­rum zum Aus­gang“, jeden­falls hör­te ich jeman­den weg­s­prin­ten und nahm eben­falls die Bei­ne in die Hand.

Ein Schlag hät­te mich sicher bereits dahin­ge­rafft und den ande­ren Ver­letz­ten wäre es bei der Über­macht auch schlecht ergan­gen. Irgend­was muss bei der Flucht schief gelau­fen sein, denn vor mir lief nur Calar und nor­ma­ler­wei­se bin ich ja nicht gera­de der Reak­ti­ons­schnells­te. Also blieb ich im Par­al­lel­gang zum Aus­gang erst ein­mal ste­hen um zu schau­en, wo der Rest blieb und schwupp rann­ten Kiir­i­on und Wigand an mir vorbei.

Nur den Hal­ben konn­te ich nicht ent­de­cken und schon kamen die Ske­let­te um die Ecke. Ich konn­te nicht län­ger war­ten und lief den ande­ren hin­ter­her hin­aus ins Freie. Dort ging gera­de die Son­ne auf, ein bizar­res Natur­schau­spiel nach der Hexe­rei und Dun­kel­heit dort drin­nen. In mei­ner See­le aller­dings war kei­ne Son­ne, ich frug hek­tisch ob jemand Fer­gus gese­hen habe aber nie­mand wuss­te, wo er geblie­ben war. Es blieb nur die Hoff­nung, dass er sich irgend­wo hat­te ver­ste­cken kön­nen. Calar woll­te ins Dorf, um sei­ne Vor­rä­te für Ver­bän­de auf­zu­fri­schen, da kam ich ger­ne mit.

Die Wachen am Turm waren froh uns zu sehen, mach­ten bei der Ver­let­zung Calars aber doch gro­ße Augen und noch grö­ße­re als wir erzähl­ten, was wir erlebt hat­ten. Sie waren sehr nett und besorg­ten Calar alles Not­wen­di­ge, so dass wir schnell zu den ande­ren zurück­keh­ren konn­ten. Den Tag ruh­ten wir uns aus, wäh­rend Kiir­i­on dar­auf ach­te­te, dass von drin­nen nichts her­aus kam, was da nicht hingehörte.

Frisch gestärkt und dank Calar auch frisch ver­bun­den ent­schie­den wir, wie­der hin­ein zu gehen, um Fer­gus zu fin­den und den Rest anzu­se­hen, irgend­wo muss­ten doch Hin­wei­se auf „Uri­as der Berg“ sein!

Der Ver­such, sich vor­sich­tig durch die Gän­ge zu bewe­gen miss­lang lei­der, so dass uns nichts ande­res übrig blieb, als die Unto­ten im Kampf zu besie­gen. Das gelang dank eini­ger Blatt­schüs­se der Elben und einer pas­sa­blen ers­ten Rei­he mit Wigand und mir ohne grö­ße­re Ver­let­zun­gen. Mit­ten im Kampf tauch­te auch unser ver­miss­ter Fer­gus wie­der auf, sah aller­dings nach einem Schlag eines Unto­ten nun auch nicht mehr viel anders aus, armer Junge!

Daher woll­ten wir uns eigen­lich nach drau­ßen bege­ben um uns von die­ser Schlacht zu erho­len. Kaum drau­ßen hin­ge­legt weck­te Wie­gand uns, da der Kultrit­ter Kin­s­bane im Anmarsch sei und so muss­ten wir flugs wie­der rein und lie­fen schnur­stracks in den klei­nen Raum mit Loch in der Decke und dem Raum oben, wo wir die Glä­ser mit Mot­ten ent­deckt hat­ten. Fer­gus hat­te uns bereits von einer gro­ßen Hal­le am Ende des Flu­res berich­tet. Nun nah­men wir sie sel­ber in Augenschein.

Neben einer gro­ßen weib­li­chen Sta­tue eines die­ser fie­sen Göt­ter fan­den wir auf einem Altar die sterb­li­chen Über­res­te vom „Uri­as der Berg“. Er war also tat­säch­lich hier zu Tode gekom­men. Ich konn­te mir noch sein Schwert sichern, wel­ches laut Fer­gus magisch ist. Ich war sehr stolz, ein Schwert eines sol­chen Hel­den zu tra­gen wenn mich auch sehr betrüb­te, dass die­ser Held hier anschei­nend dem Hexer Der­kas Staub­flü­gel unter­le­gen gewe­sen war.

Calar und Fer­gus durch­such­ten die drei Kis­ten und Calar steck­te nach dem Lesen eini­ge Schrift­rol­len ein und sag­te etwas von Abhand­lun­gen über See­len. Kei­ne Ahnung, irgend­ein reli­giö­ser Kram anschei­nend. Jeden­falls ver­brann­te er eine Rol­le mit den Wor­ten „Hexe­rei“, die der Hal­be gele­sen hat­te und um eine wei­te­re gab es Dis­kus­sio­nen. Kei­ne Ahnung, anschei­nend ist Schrift auch nicht so ein­deu­tig, wie mir der Schiffs­jun­ge immer erzählt hat­te, der lesen konn­te. In den Kla­mot­ten fand sich außer ein paar Kup­fer­stü­cke nichts, was man noch hät­te gebrau­chen kön­nen, so dass wir eigent­lich ziem­lich rat­los waren.

Dann kam mit lau­ten Getö­se der Kultrit­ter Kin­s­bane mit sei­nem Knap­pen Oeric, der Magie­rin Nemi­se Mephis­ta und dem Pala­din Sir Khan. Wäh­rend der Pala­din uns zeig­te, wie man die­ser bösen Sta­tue die Fies­hei­ten aus­treibt sprach der Kultrit­ter von oben her­ab als wenn er hier alles voll­bracht hät­te. Aller­dings schien auch er etwas rat­los, was mich doch ein wenig freu­te. Nach­dem Ein­hel­lig­keit herrsch­te, dass Uri­as der Berg hier im Ort begra­ben wer­den soll­te, fan­den Fer­gus und die Magie­rin noch her­aus, dass in der einen Kis­te mit den Glas­fla­schen eine Honig ent­hielt der nur aus Bata­ar stam­men konn­te, weil der statt süß sau­er war. Muss ein komi­scher Kon­ti­nent sein, wo sogar der Honig nicht schmeckte!

Jeden­falls gin­gen Kultrit­ter und Gefol­ge wäh­rend Wigand in aller Ruhe sei­ne Later­ne nahm, sie anzün­de­te und zur Decke hielt. Wäh­rend mir der Atem stock­te sahen wir einen Ster­nen­him­mel an der Decke, fast wie auf dem Elben­schiff in Gor­ne­mün­de! Calar zeich­ne­te die Ster­nen­stel­lung ab wäh­rend Wigand ver­mu­te­te, dass die Ster­nen­stel­lung derer auf Bata­ar ent­spre­chen müss­te. Aller­dings konn­te Calar uns erklä­ren, dass die Stern­stel­lung dafür sorgt, dass der Erz­engel Dre­kon die See­len der Toten von hier nicht abho­len könne.

Schau was ich gefun­den habe Ahn!“

Die klei­ne Miral setz­te sich auf sei­ne kno­chi­gen Knie und reck­te ihren Fund in die Höhe: Über das Palm­blatt krab­bel­te lang­sam und bedäch­tig eine fast aus­ge­wach­se­ne Raupe.

Her­vor­ra­gend Miral!“ lob­te er das Mäd­chen bedäch­tig. „Und, weisst Du auch was für eine Rau­pe das ist?“

Nach­denk­lich besah sich die Klei­ne das Tier. „Sie hat zwan­zig Bei­ne, und ihre Haut ist fast schon grau. Dafür hat sie aber grü­ne Füh­ler und Augen die wie klei­ne rote Bee­ren aus­se­hen. Und schau, unten­rum ist sie auch ganz grün.…“

Sei­ne Gedan­ken schweif­ten ab, wäh­rend Miral immer noch wei­ter die Merk­ma­le der Rau­pe auf­zähl­ten. Manch­mal fiel es ihm schwer den Klei­nen län­ger zuzu­hö­ren, sie waren ein­fach zu … has­tig für ihn.

…und dann ist da noch die­ses Zei­chen hier auf dem Rücken, sie sieht genau­so aus wie Du Ahn. Es ist ganz sicher ein Schä­delspin­ner, richtig?“

Zufrie­den blick­te er das Mäd­chen an. Was war sie, sei­ne Uren­ke­lin? Nein, eher deren Enkel­toch­ter. Seit sei­ner Ver­wand­lung fiel es ihm zuneh­mend schwer, die Genera­tio­nen auseinanderzuhalten.

Ja Miral, es ist ein Schä­delspin­ner. Und nun lauf, und zei­ge die Rau­pe Dei­ner Mut­ter, Dein alter Ahn Der­kan hat noch zu tun.“

Lachend und auf­ge­regt sprang das Mäd­chen von sei­nem Schoß und lief los. Kurz dreh­te sie sich um und wink­te Der­kan Staub­flü­gel und den ande­ren Urah­nen zu, bevor sie end­gül­tig die Höh­le der Mumi­en verliess…

Da stan­den wir nun vor dem Ein­gang zur Höh­le, die einst Uri­as der Berg (und neben ihm sicher­lich diver­se ande­re Muti­ge oder Wag­hal­si­ge) betre­ten hat­te, um Staub­flü­gel, dem Hexer des Mot­ten­klans ein Ende zu berei­ten. Es war die ein­zi­ge Spur die wir hat­ten. Wenn wir umso wich­ti­ger, dass wir hier voranschreiten.

Wohl war mir nicht bei der Sache. Immer­hin hat­ten die Ein­hei­mi­schen uns nach ihrem Test pas­sie­ren las­sen und den Höh­len­ein­gang frei­ge­ge­ben. Ich bin mir aller­dings nicht sicher, ob und war­um sie uns als wür­dig erach­te­ten. Zuge­ge­ben, am nöti­gen Mut man­gelt es unse­rer Grup­pe im Wesent­li­chen sicher­lich nicht. Aber wenn ich jetzt so in die Augen mei­ner Beglei­ter bli­cke, kom­men mir hier und da Zwei­fel. Die Elben wür­den es nie zuge­ben, wenn sie ein Gefühl wie Angst spü­ren wür­den, sie ver­sprü­hen Zuver­sicht durch und durch.

Ich kann mir hier kei­ne Blö­ße geben. Wenn ich es je zu etwas brin­gen will und zu Anse­hen im Krei­se der Zau­ber­kun­di­gen gelan­gen will, dann muss ich hier mit Erfolg durch­ge­hen, kos­te es, was es wol­le. So las­se ich mir mei­ne Furcht nicht anmer­ken und stei­ge hin­ab ins Dunk­le, mit den weni­gen Kräf­ten, die ich habe…

Die dunk­len Gän­ge ver­strö­men Unheil. Die wie­der­keh­rend hei­se­re Stim­me, die uns zu erwar­ten scheint ist krat­zig und hal­lend durch die Gän­ge zu ver­neh­men und trägt ihren Teil zu mei­nem Unwohl­sein dazu. Ich weiß nicht, ob es töricht oder klug war, unser Kom­men laut­hals durch die Gän­ge zu posau­nen, aber wer auch immer uns erwar­te­te, schien nun sei­ne Hor­den unto­ter Wäch­ter auf uns zu het­zen. Eine hand­voll Mot­ten flog nahe­zu unbe­merkt durch die Gän­ge, um die Gefal­le­nen und Res­te der Gebei­ne zu unto­tem Leben zu erwe­cken, mit dem unmiss­ver­ständ­li­chen Auf­trag ver­se­hen, uns zu vernichten.

Mei­ne Gefähr­ten schie­nen aus allen Rich­tun­gen Unheil zu ver­neh­men, so dass auch ich loseil­te, um Ihnen bei Sei­te zu ste­hen. Ein Hau­fen toter Gebei­ne erwach­te auf unna­tür­li­che Art zu unhei­li­gem Leben und ich konn­te, Noma­kon sei Dank, ein Feu­er ent­fa­chen, um das Schlimms­te abzu­wen­den! Teuf­lisch! Die Mäch­te des Unle­bens sind gefähr­li­cher und schnel­ler, als ich erahn­te! Ich konn­te der fau­li­gen Pran­ke nicht mehr aus­wei­chen, ver­lor das Bewusst­sein und ging zu Boden.

Erst spä­ter erwach­te ich und muss­te mit Erschre­cken fest­stel­len, dass sich unser Vor­ge­hen als ver­häng­nis­voll erwie­sen hat­te! An zu vie­len Schau­plät­zen hat­te das Unle­ben sein Schand­werk gegen uns gerich­tet! Mei­ne Freun­de sahen geschwächt aus und zu allem Übel nah­te ein Troll her­an, der in sei­nen Hän­den einen Holz­kä­fig zu tra­gen schien, in des­sen Inne­ren ein leben­di­ger Schä­del mit fah­ler Stim­me sein Kom­man­do vergab.

Nein, es ist falsch! Er ist der ein­zi­ge, der uns viel­leicht Ant­wor­ten auf unse­re Fra­gen geben könn­te!! So dach­te ich jeden­falls und sprang noch her­vor, um im sel­ben Schritt den Schwung aus mei­nem Lauf zu neh­men, als ich die ent­schie­de­nen Bli­cke mei­ner Freun­de erkann­te, die mir sag­ten, dass sie dem unheil­vol­len Kom­man­deur und jeg­li­chem wei­te­ren unto­tem Dasein ein für alle Mal das fal­sche Leben aus­hau­chen woll­ten! Knir­schend und kra­chend konn­te ich den Schä­del zer­bers­ten sehen und der Spuk nahm vor­über­ge­hend sein Ende.

Zum Glück konn­ten wir wei­te­ren Glä­sern, in denen gezüch­te­te Todes­mot­ten auf­be­wahrt wur­den, hab­haft wer­den. Lei­der ließ ich im Eifer des Gefech­tes unacht­sam eines der Glä­ser fal­len so dass eine hand­voll Mot­ten im Dun­kel der Gän­ge ver­schwand. Zu dumm, dass einer mei­ner Gefähr­ten unacht­sam in dem unter­ir­di­schen Gewäs­ser über­gro­ße Kreb­se auf­schre­cken muss­te, die uns prompt angriffen.

Mir ist gewiss, dass wir hier noch auf wei­te­re Unto­te tref­fen wer­den! Wir wer­den aller­dings ent­schie­den gegen alles Unle­ben vor­ge­hen, bis die letz­te Gefahr besei­tigt wer­den konn­te! Danach wer­den wir hof­fent­lich Spu­ren und Anhalts­punk­te von Uri­as oder dem unheil­vol­len Hexer fin­den… Die Fra­ge ist nur, ob wir uns nun­mehr eine Rast gön­nen oder gleich vor­an­schrei­ten wer­den. Wie ich die Elfen ken­ne, dür­te die Ent­schei­dung aller­dings bereits gefal­len sein.

Unwirsch zog er den Man­tel enger um sich. Der ver­fluch­te Regen setz­te ihm ziem­lich zu, und das Zie­hen in sei­nem Rücken sag­te ihm, dass sich das Wet­ter wohl so bald auch nicht ändern würde.

Was solls“, dach­te er sich, „heu­te wird die Jagd end­lich ein Ende haben.“ Schon seit meh­re­ren Mona­ten ver­folg­te er nun schon die Spur die­ses Hexers. Die letz­ten drei von ihnen fast ohne Schlaf und ohne wirk­li­che Rast. Bis auf ges­tern — die Fischer waren zwar Hei­den, aber wenigs­tens freund­lich. Und viel­leicht wür­den sie sogar ihr Ver­spre­chen halten…

Grim­mig starr­te er auf den Ein­gang vor sich. Aus den Tun­neln konn­te er lei­se einen unheim­li­chen Gesang ver­neh­men. Ein letz­tes Mal über­prüf­te er sei­ne Aus­rüs­tung. Den schüt­zen­den Leder­man­tel. Das hei­li­ge Schwert an sei­ner Hüf­te. Den Beu­tel mit Salz und Schrot.

Sei­ne Hand umschloss fest den Stab den er von dem alten Drui­den vor Kiraz erhal­ten hat­te. Heu­te wür­de die Jagd enden, so oder so.

Hörst Du Staub­flü­gel? Heu­te bist Du fäl­lig!“ Noch ein tie­fer Atem­zug, dann betrat der Mann den sie den Berg nann­ten ent­schlos­sen die Höhle..

In Catar konn­ten wir nicht mehr viel aus­rich­ten. Mei­ne Gefähr­ten hat­ten bereits alle Infor­ma­tio­nen ein­ge­holt, die wir für die Suche nach dem Erbe des Hexen­jä­gers Uri­as brauchten.

Wir hat­ten zwei Spu­ren. Zum einen füh­ren Spu­ren auf die fer­ne Inser Batar und zum ande­ren sei Uri­as Grab in der „Raben­bucht“ im ehe­ma­li­gen Talo­ra zu fin­den. Die Ent­schei­dung in die Raben­bucht zu gehen war klar, wenn auch Wigand anfängt, kein Inter­es­se mehr an unse­ren Zie­len zu haben und stän­dig von abstru­sen Rei­se­zie­len redet. Wahr­schein­lich ist es eine Eigen­art der Men­schen, sich nicht auf ein Ziel kon­zen­trie­ren zu kön­nen und schnell die Lust zu verlieren.

Wie schwe­re Wol­ken am Hori­zont hängt uns die Gewiss­heit hin­ter­her, dass uns unse­re Spu­ren wohl nach Batar füh­ren wer­den, aber jetzt wol­len wir erst ein­mal nach Talora.

Calar und Wigand erkun­dig­ten sich bei Hafen­meis­ter und ansäs­si­gen Fischern nach der Raben­bucht, wäh­rend Fer­gus und ich ein­mal den Markt absuch­ten, nach Händ­lern aus dem fer­nen Norden.

Wir stie­ßen auf Zie­gen­züch­ter, die trotz eines wohl her­vor­ra­gend lau­fen­den Geschäfts kei­nen Begleit­schutz für die Rück­rei­se haben wollten.

Die Stra­ße nach Nor­den wäre also ein siche­rer Weg.

Fer­gus und ich kamen noch etwas her­um und tra­fen letzt­lich auf einen Drag­o­händ­ler, der uns über die Raben­bucht erzähl­te. Er wuss­te uns zwar nicht neu­es zu erzäh­len, konn­te uns aber mit­tei­len, dass ein Sir Kin­s­bane auch bei ihm nach der Raben­bucht gefragt hät­te und dass die­ser nun über den Land­weg Rich­tung Nor­den unter­wegs sei.

Da wir ja um die Gefüh­le eini­ger Mit­strei­ter wis­sen, ent­schie­den wir uns letzt­lich für ein gechar­ter­tes Fischer­boot, das uns nach Talo­ra brin­gen soll­te, da wir auf jeden Fall vor Sir Kin­s­bane dort ankom­men woll­ten. Die Schiffs­rei­se selbst war unauf­re­gend und nach ein paar Tagen hat­ten wir die Küs­te der Raben­bucht erreicht.

Die Fischer lie­ßen uns ein paar Mei­len wei­ter an Land gehen, da sie nicht direkt vor Ort anlan­den konn­ten, aber ein paar Mei­len Fuß­weg wür­den uns ganz gut tun.

Wir über­nach­te­ten im Wald und stie­gen am nächs­ten Tag in die Bucht hin­ab. Die Bucht war offen­bar durch einen kru­den aber den­noch undurch­dring­li­chen Zaun geteilt. Hin­ter den Zaun lag eine Höh­le in den Klippen.

Das Dorf dort unten hieß „Uri­as Wacht“. Hier waren wir also offen­sicht­lich rich­tig. Wir schau­ten uns dort um und stell­ten fest, dass die Bewoh­ner sehr gast­freund­lich und hilfs­be­reit waren.

Wie wir erfuh­ren, wur­de die­ses Dorf damals auf Bit­ten Uri­as‘ selbst hier her umge­zo­gen. Vor­her war das Dorf im Lan­des­in­ne­ren ansäs­sig. Uri­as hat­te den Bewoh­nern das Ver­spre­chen abge­run­gen, nie­man­den jemals in die­se Höh­le zu lassen.

Dass sie es mit die­sem Ver­spre­chen nicht so genau nah­men, konn­te man an Reli­qui­en erken­nen, die sich an den Wän­den des Lang­hau­ses des Dor­fes befanden.

Spee­re, Schil­de und Rüs­tun­gen gefal­le­ner Hel­den fan­den sich dort.

Natür­lich sag­ten wir, dass auch wir in die Höh­le gehen woll­ten, was die Bewoh­ner aber ste­tig ver­nein­ten. Sie woll­ten uns auf jeden Fall nicht in die Höh­le las­sen, kos­te es was es wol­le. Selbst auf unse­re Aus­füh­run­gen hin, dass bald ein Sir Kin­s­bane hier auf­tau­chen wür­de, der sich sei­nen Weg zur Not mit Waf­fen­ge­walt ver­schaf­fen wür­de, über­zeug­te die Bewoh­ner nicht.

Natür­lich kön­nen wir kei­ne Dorf­be­woh­ner aus ihren Häu­sern trei­ben und die Hüt­ten nie­der­bren­nen, nur um uns Zugang zu einer alten Höh­le zu verschaffen.

Also schli­chen wir uns in der Nacht zu einem Boot, füh­ren um den Zaun her­um und kamen so zu dem Höh­len­ein­gang. Wigand, der sich immer mehr als Stur­kopf ent­puppt, woll­te par tout nicht mit­kom­men. Wozu hat­te er denn dann die­se Rei­se über­haupt unter­nom­men? Er blieb also zurück und der Gram mei­ner Freun­de auf ihn wuchs ein wei­te­res Stück­chen mehr. Wir gelang­ten also an den Höh­len­ein­gang, wo wir einen frisch gepack­ten Ruck­sack vor­fan­den. Seil, Fackeln, Pro­vi­ant… nur kein Besitzer.

Wir frag­ten uns gera­de noch, wer den Ruck­sack hier ver­lo­ren haben könn­te, und ob Sir Kin­s­bane uns even­tu­ell doch zuvor gekom­men war, da schlen­der­te Wigand heran.

Die Stur­köp­fig­keit der Bewoh­ner sei Teil einer Pro­be, ob wir denn wür­dig sei­en. Hmmm… ich fra­ge mich, ob Wigan­ds Stur­köp­fig­keit auch irgend­ei­ne Pro­be dar­stellt. Wie dem auch sei. Auf Geheiß der Bewoh­ner kam er mit in die Höh­le, wäh­rend er auch uns, sei­ne Freun­de, nicht hören wollte.

Das war schon selt­sam genug, doch dann hör­ten wir plötz­lich eine Stim­me:“ Wer.. ist.. daa.…?“

22

Feb

by JollyOrc

Ist da wer?“

Der Ruf hallt durch die mod­ri­gen Gän­ge und Kammern.

Ich höre Euch doch! Kommt her…“

Doch nie­mand kommt. Es bleibt dun­kel und kalt und nass. Nicht dass er die Käl­te oder die Feuch­tig­keit in der Luft spü­ren wür­de. Schon lan­ge nicht mehr. Wie lan­ge ist es her, dass er zuletzt etwas gefühlt hat­te? Hat­te er über­haupt irgend­wann ein­mal etwas gefühlt? Er erin­nert sich nicht mehr.

Wer ist da?“

Immer noch nie­mand. Doch nur der Wind. Oder etwas See­was­ser, dass ein­ge­drun­gen ist. Aber sicher, irgend­wann wird jemand kommen…

Früh­som­mer, Jahr 258 des Lich­tes, immer­noch im Messer­haus in Catar

Jonas der Anfüh­rer der Elbi­schen Händ­ler­aben­teu­rer in Catar, hat­te nicht zuviel ver­spro­chen. In einer guten Geschich­te erzähl­te er uns vom Schick­sal der Wel­len­schlag als Trup­pen­trans­por­ter von Catar nach Myran­dia wäh­rend des Befrei­ungs­krie­ges. In den Wir­ren des Krie­ges soll sie dann gegen 1 d.L. irgend­wo vor Myran­dia von Or-Koris geholt wor­den sein.

Wahr­schein­lich kam uns das Gan­ze nicht vor, aber zuerst woll­ten wir wei­te­re Infor­ma­tio­nen sam­meln. Er ver­sprach uns eine Beloh­nung, soll­ten wir Infor­ma­tio­nen dar­über fin­den, wie die Unto­ten und Hexer auf das Schiff gekom­men seien.

Peter Sor­gus, der jun­ge Magus in der Aka­de­mie-Biblio­thek, wuss­te wie­der­um zu berich­ten, dass der Mot­ten-Klan seit dem Befrei­ungs­krieg aus­ge­stor­ben oder zumin­dest ver­schwun­den sei. Das letz­te Lebens­zei­chen war ein Steck­brief für Der­kan Staub­flü­gel aus ca 2 d.L. Die Runen auf dem Stein deck­ten sich wohl mit wel­chen, die auch der Raben­klan benutzte…

Wirk­lich wei­ter kamen wir hier also auch nicht, und so beschlos­sen wir, uns mit der Inqui­si­ti­on, den Hexen­jä­gern ein­zu­las­sen. Wäh­rend Fer­gus und ich weit weg von Or-Koris in der Biblio­thek waren, hat­te Or-Koris aller­dings bei dem Rest der Grup­pe noch eine Infor­ma­ti­on ange­spült. Ein See­fah­rer aus dem fer­nen Bata­ar hat­te der Grup­pe einen Talis­man gezeigt, wel­cher gegen Unto­te hel­fen soll­te und ganz offen­sicht­lich ein Mot­ten­zei­chen trug. Bei den Hexen­jä­gern in Rilos-Tem­pel konn­te man uns erst ein­mal damit über­ra­schen, dass man schon alles wuss­te, was wir sowohl in Gor­ne­mün­de wie auch in Catar unter­nom­men hatten.

Wahr­haf­tig unauf­fäl­li­ge Gesel­len müs­sen das sein, wenn sie den Augen von zwei Elben ent­ge­hen konn­ten! Der Hexen­jä­ger, der uns amp­fing konn­te uns noch berich­ten, dass der Hexen­jä­ger der um die Zei­ten­wen­de den Mot­ten­klan fast eigen­hän­dig aus­ge­rot­tet hat­te der legen­dä­re „Uri­as der Berg“ war. Alle bis auf einen Hexer, näm­lich den auf dem Steck­brief genann­ten Staub­flü­gel, hat­te er zur Ste­cke gebracht. Sei­ne Erfah­run­gen hat­te er in den Jah­ren vor den Befrei­ungs­krie­gen bis 14 d.L. getä­tigt, und eine Abschrift sei­nes Tage­buchs beka­men wir auch aus­ge­hän­digt. Lei­der war der Hexen­jä­ger, wie vie­le sei­ner Zunft, äußerst vor­sich­tig und vol­ler Miss­trau­en: Das Buch, wel­ches er im Tem­pel abge­lie­fert hat­te bevor er auf eine letz­te Rei­se in die Hex­er­rei­che zur Raben­bucht gegan­gen war, von der er nie wie­der­kehr­te, war größ­ten­teils kodiert und das Schlüs­sel­wort unbekannt.

Wir beka­men eine Lis­te der schon aus­pro­bier­ten Wor­te und  den Segen Ele­gils mit auf den Weg und dann liess man uns damit wie­der hin­aus. Wirk­lich schlau­er waren wir damit nicht, aber lang­sam schie­nen sich die Vor­gän­ge zumin­dest leicht aus dem Nebel der Ver­gan­gen­heit zu erhe­ben. Hof­fent­lich wür­den sich die Din­ge nicht als Sand­bank entpuppen!

Unser letz­ter Anlauf­punkt war der Kult der (gott­lo­sen) Neun Alta­re. Dort tra­fen wir zu unse­rer Über­ra­schung auf Sir Kin­s­bane, der uns ja schon in Gor­ne­mün­de begeg­net war. Wir woll­ten uns mit ihm aus­tau­schen, um dafür zu sor­gen, dass den Hexern auf jeden Fall das Hand­werk gelegt wer­den wür­de, aber beson­ders infor­ma­tiv war die Unter­hal­tung nicht. Ein­zig das 900 Sol­da­ten unter Admi­ral Min­tel­berg auf den Schif­fen waren, war uns neu. Über­ra­schend war für uns, dass wir danach das Gefühl hat­ten, von den Gefähr­ten die­ses Rit­ters ver­folgt zu wer­den. Wohin das füh­ren wird, wer­den wir sehen.

Ein wei­te­rer Besuch in der Biblio­thek zeig­te und nur eine unbe­kann­te Rune, wel­che wohl kei­ne Hexer-Rune war, Details konn­ten wir aber erst am nächs­ten Tag mit Peter klä­ren, da die­ser schon Fei­er­abend gemacht hatte.

Über­ra­schen­der­wei­se war die Rune eine cibo­la­ni­sche zur Navigation!

Am fol­gen­den Tag liess sich ansons­ten nicht mehr viel klä­ren, bis wir auf die Idee kamen, den Feu­er­stein­dolch und die Mün­zen, wel­che wir auf dem Schiff gefun­den hat­ten auch noch zu unter­su­chen. Und tat­säch­lich, die Mün­zen stell­ten Geros Six­ta­ris dar, den cibo­la­ni­schen Ent­de­cker der Süd­see, und waren auf jeden Fall nach 10 d.L geprägt wor­den. Damit muss­te das Schiff noch Jah­re nach sei­nem angeb­li­chen Unter­gang in Gebrauch von Cibola­nern gewe­sen sein. Nur wo war es so lan­ge gewesen?

Raben­bucht oder Bata­ar sind nun unse­re ein­zi­gen ver­blie­ben­den Anhaltspunkte…

16

Feb

by JollyOrc

Die Wel­len­schlag soll­te der Stolz der Callo­pie­ra-Sip­pe sein. Shar­dus Callo­pie­ra, der Patron woll­te sei­nen vie­len Kin­dern, Nef­fen und Nich­ten ein Zuhau­se auch auf dem Gif­ti­gen Meer bieten.

Zwei sei­ner Söh­ne wur­den in der Zeit zwi­schen Kiel­le­gung und Sta­pel­lauf erwach­sen, so gewal­tig wur­de das neue Heim. Über zwei Rümp­fen aus Holz und Schaum spann­te sich die gro­ße Platt­form. Zuerst war sie nichts wei­ter als eine Ödnis aus gezim­mer­tem Holz, doch schon nach der ers­ten Über­fahrt begann der neue Heim­wald auf ihr zu wach­sen. Die Callo­pie­ras woll­ten über­all auf den Mee­ren Zuhau­se sein, und so bestand ihr Heim­wald auch aus den ver­schie­dens­ten Pflan­zen und Tieren.

Zwei der kur­zen Men­schen­le­ben spä­ter galt die Wel­len­schlag als einer der schöns­ten Han­dels­rie­sen, und sie war sicher­lich der größ­te von ihnen. Anders als die meis­ten ihrer Art war sie jedoch schwer­fäl­lig und ver­gleichs­wei­se lang­sam. Es brauch­te lan­ge bis sie in irgend­ei­ne Rich­tung Fahrt auf­nahm, und ihre Patro­ne hat­ten Mühe den Kurs kurz­fris­tig zu ändern.

Die bei­den Begleit­schif­fe Schaum­kro­ne und Untie­fe wur­den stets von den zwei ältes­ten Söh­nen des jewei­li­gen Patrons befeh­ligt. Mit ihnen wur­den die Häfen der ver­schie­de­nen Sied­lun­gen ange­fah­ren, wäh­rend die Wel­len­schlag lang­sam wei­ter auf ihrem eige­nen Kurs trieb.

Es heisst, der letz­te bekann­te Patron der Callo­pie­ras, Diga­roff Callo­pie­ra sei ein aus­ge­mach­ter Men­schen­freund gewe­sen. Und ent­ge­gen der sons­ti­gen Gepflo­gen­hei­ten der Händ­ler­aben­teu­rer ergriff er sogar am Ende sogar für eini­ge von ihnen Par­tei: Es war am Ende des Unab­hä­nig­keits­krie­ges, als Diga­roff sogar den Cibola­nern erlaub­te eini­ge Trup­pen­ver­bän­de auf der Wel­len­schlag zu trans­por­tie­ren. Gan­ze 100 Neu­ner­grup­pen soll­ten von Catar nach Myran­dia ver­schifft wer­den, um dort in der letz­ten Schlacht gegen den Pro­phe­ten und sei­ne Trup­pen zu kämpfen.

Dies war das letz­te Mal, dass man die Wel­len­schlag sah. Wir Händ­ler­aben­teu­rer glau­ben, dass sie beim Fall von Myran­dia mit zer­stört wur­de. Es ist eine bit­te­re Lek­ti­on für alle von uns: Wer sich in die Belan­ge der Sterb­li­chen ein­mischt, gerät in die Sterblichkeit…

Früh­som­mer, Jahr 258 des Lich­tes, im Mes­ser­haus in Catar

Ich habe Gor­ne­mün­de und das Meer hin­ter mir gelas­sen. 100%ig wohl füh­le ich mich damit nicht, aber immer­hin ist der Gorn ja auch ein gro­ßer Pfad zu Or-Koris.

Nach­dem uns vom Sieg über die Unto­ten auf der Kauf­manns­in­sel berich­tet wur­de, sahen wir uns noch ein wenig um, ob unse­re Hil­fe dort benö­tigt wer­den wür­de. Dies schien nicht der Fall, und das Tra­gen von Stei­nen und Bal­ken sahen wir nicht als unser Schick­sal an. Auch in der Fes­tung der sie­ben Magie­re war man zwar damit beschäf­tigt, die Hex­er­ru­nen des magi­schen Stein zu ent­zif­fern, benö­tig­te aber über unse­ren Hin­weis auf die Mot­ten hin­aus auch kei­ne Unter­stüt­zung. Read more