Felidae

Fel­i­dae sind beein­dru­ckend gro­ße und mus­kel­be­pack­te raub­kat­zen­ver­wand­te Huma­no­i­de.

Erscheinung

Im Grun­de sind Fel­i­dae „nur“ eine gro­ße Ansamm­lung von Mus­keln und Fell, wes­we­gen sie von vie­len Völ­kern als pri­mi­tiv und mit recht als gefähr­lich ange­se­hen wer­den. Gut einen bis zwei Köp­fe grö­ßer als die meis­ten Men­schen über­ra­gen Fel­i­dae die meis­ten Leu­te deut­lich. Ihre Hän­de und Füße sind auf dem ers­ten Blick sehr „pfo­ten­ar­tig“, aber den­noch nicht unge­schick­ter als eine mensch­li­che Hand.

Auftreten

Jeder der einem Fel­i­dae begeg­net ist, wird sie stets als kat­zen­ar­tig beschrei­ben. Sie bewe­gen sich in der Regel lang­sam und geschmei­dig, stets mit einem Mini­mum an Auf­wand. Es ist nicht unge­wöhn­lich alle Bewoh­ner einer Fel­i­dae-Sied­lung im Schat­ten eini­ge Bäu­me dösend vor­zu­fin­den. Der durch­schnitt­li­che Fel­i­dae war­tet lie­ber ab, als sofort in Akti­on zu tre­ten.

Berufe

Man darf sich von ihrer Men­ta­li­tät und dem pri­mi­ti­ven Anschein nicht täu­schen las­sen: Fel­i­dae sind durch­aus in der Lage her­vor­ra­gen­de Gebäu­de und Werk­zeu­ge zu fer­ti­gen. Sie sind nicht dumm oder unge­schickt, son­dern set­zen schlicht deut­lich ande­re Prio­riä­ten als die meis­ten ande­ren Ein­woh­ner Cata­ras. Geschich­te und For­schung Bei­spiels­wei­se inter­es­sie­ren die meis­ten Ver­tre­ter die­ses Vol­kes nicht son­der­lich.